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Impressum |
Die alga Nutzfahrzeug- und Baumaschinen GmbH & Co KG aus Sittensen gehört zu den größten Händlern für derartige Fahrzeuge europaweit. Seit über 40 Jahren ist das Unternehmen in diesem Markt aktiv. Aus dieser Tradition heraus wurde schon vor vielen Jahren damit begonnen, seltene und alltägliche Lastwagen und Baumaschinen vergangener Zeiten zu erhalten, zu sammeln und zu restaurieren. Dabei ist es immer ein Anliegen,
Teile der Sammlung bei entsprechenden Veranstaltungen und Messen auszustellen. Es bereitet dabei keine großen Schwierigkeiten, auch historische Teilaspekte zu präsentieren, die Sammlung deckt einen Zeitraum von den 1920er Jahren bis in die jüngste Vergangenheit mit nahezu allen wegbereitenden technischen Entwicklungen ab. Für das Thema „historische Baustelle“ stehen neben Baustellenlastwagen – Kipper und Zugmaschinen – auch Planierraupen und anderes Gerät sowie zahlreiches zeittypisches Zubehör zur Verfügung.
Darüber hinaus dokumentiert die Sammlung weitere Ansprüche: Neben der Darstellung der deutschen Transportgeschichte und den damit eng einhergehenden technischen Innovationen lassen sich in beispielhafter Weise historische Entwicklung für die Zukunft nutzen, etwa bei der Ausbildu
ng junger Menschen. Das Berufsbild der Automobilmechaniker unterlag in der Vergangenheit dem gleichen Wandel, wie sich die Technik fort entwickelte. Längst bestimmt Elektronik die Instandhaltung eines Lastkraftwagens und aus dem handwerklich orientierten „Auto-Schrauber“ ist auch ein mit Computern erfahrener Experte geworden. In der Berufsbezeichnung „Mechatroniker“ wird diese Symbiose deutlich. Um Jugendliche für die Zukunft zu rüsten ist die Anschauung historischer Originale sowie der Umgang mit alten Materialien eine hervorragende Ergänzung. Wer etwa die Bedeutung von Synchronringen in Getrieben an alten Lastwagen in natura erleben kann, für den verlieren elektronische Helfer ihren Schrecken, sie stehen am derzeitigen Ende des Entwicklungsprozesses.
Emil Bölling, profunder Kenner der Alt-Lastwagenszene und ehemaliger Leiter eines Bauunternehmens, betreut diese einmalige technische Sammlung.
Ernst, Ede und Emil
---> Ein Bericht übers Museum aus der Last&Kraft 6/2009 ( >>>lesen )
